Marder

 

Der Marder

Was kann man gegen den Marder tun ?

Hausmittelchen gegen den Steinmarder gibt es! Doch Geheimtipps wie Hundehaare, Drähte, faule Eier und Radio helfen allerdings nur wenig.

Der Marder gewöhnt sich viel zu schnell daran.

Wir als professionelle Mardervergrämer haben das Verhalten ausführlich erforscht und aus den gewonnen Erkenntnissen eine spezielle Methode der Vergrämung entwickelt, für Dachstuhl und Auto.

Wie funktioniert diese Metode?

Zuerst muß herausgefunden werden, ob es sich tatsächlich um einen Marder handelt. Dann muß das Einschlupfloch gefunden werden. Auf Basis dieser Informationen, kommen eigens entwickelte Duftnoten zum Einsatz, die individuell zusammengemischt werden.

Damit die Tiere nicht ein-bzw. ausgesperrt werden (Jungtiere würden qualvoll veränden) müssen die Marder im Haus vorab mit diesen Duftstoffen vergrämt werden.

Risiken und Krankheiten!

Der Marder ist ein Einzelgänger und markiert sein Revier mit Sekret das in seinen Duftdrüsen produziert wird. Auf diese Weise kommuniziert er mit den Artgenossen.

Nach dem Winter werden diese Raubtiere wieder aktiver und nutzen den Raum im Dachstuhl für die Aufzucht ihrer Jungen. Hinzu kommen noch Gefahren durch Vieren.

Das Raubtier überträgt auch nachweißlich Krankheiten, wenn seine hinterlassenschaften erst ein mal vertrocknet sind und zerfallen, verteilen sich die Erreger auch in den Wohnräumen.

Je länger der ungebetene Gast hier mit wohnt, desto gefährlicher und teurer wird es den Schaden wieder zu beheben. Aufwändige Sanierungsmaßnahmen werden erforderlich. Durch Kabelfraß können auch Brände entstehen.

Der große Vorteil der Vergrämung ist, das die Tiere unbeschadet bleiben. Sie werden weder gefangen noch getötet.

Einfach ignorieren läßt sich das Problem nicht!

Durch unsere Methode wurden bereits viele Gebäude Mardersicher gemacht.

 

Diese Absicherung wird mit 5 Jahren Garantie bescheinigt!